Videos - Clips


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Als Einstimmung auf dieDeutschlandkonzerte von Police empfehle ich den Film “Everyone stares The Police inside out” von Stewart Copeland.
Nicht nur, dass man den Aufstieg und Fall einer großen Band von innen gezeigt bekommt, man kann auch (das ist meine Meinung als Filmemacher) die Mädchen kennenlernen, die sich Stewart nach den Konzerten “etwas genauer angesehen hat” - Copeland hat sie, sofern er sie in seinem Rohmaterial erkannt hat, eingekreist und aus der Fanmasse hervorgehoben.
Schön auch die vielen kleinen Pixilationen von Orten an denen die Band war und die Copeland so nebenbei gefilmt hat. Er outet sich als Filmemacher und erinnert in diesen Schnippseln an “Koyaansiqatsi”.
Warum die Band damals auseinander ging: wenn der Sänger dem Gitarristen schon vorspielt, was er genau zu machen hat, dann ist die Zeit gekommen Adieu zu sagen…
Meine Lieblingsstelle: Andy Summers zu Copeland: “Too fast! Too fast!”

Hier gibt es Tickets für die Deutschlandtournee September/Oktober 2007

Obwohl wir gleich einige Kameras dabei hatten, ist es uns nicht geglückt, den Gig zu filmen - die Aufregung! Anstatt dessen hier die Videomitschnitte eines netten Zuschauers, der ein paar Stücke (laughin when it rains, you kill me, digital killer) mit seiner Digitalkamera aufgezeichnet hat:
Livemitschnitt Kaf-Fee

Rolf und Hans voll am abrocken, 3 Männer, ein Riff und fertig ist das Stück. “AC/DC” läßt grüßen. Ist so ziemlich das einzige Video aus dem Proberaum auf dem auch Musiker zu sehen sind, sonst sieht man nur Verstärker, da der Platz für die Kamera, um die beste Aufnahme zu kriegen, eben in der Mitte vor dem Gesangsverstärker ist.

Das Stück ist wenig repräsentiv, dazu schaut man sich besser einen Konzertmitschnitt an.

Probenmitschnitt


Filme in denen Munu Katché bei der Musik mitgewirkt hat.

Sowohl Manu Katché als auch Stewart Copeland haben sich im Bereich der Filmmusik getummelt.
Während Stewart Copeland mit seinen Dokumentationen (als Regisseur) aufwartet, widmet sich Katché u.a. auch der Komposition von Filmmusik.
Kontruiere ich? Scheinbar entdecke ich bei beiden eine Affinität zum Film, die ich vorher nicht wahrgenommen habe. Umso schöner.
Noch lieber würde ich natürlich aus der Tatsache, dass der gute Stewart als Kind eines CIA Agenten in Ägyten geboren wurde, eine über sieben Ecken gefaltete Geschichte erfinden, die darin gipfelt, dass er… nun ja, die worin gipfelt?
Die darin gipfelt, dass wir beide - also Copeland und ich - immerhin die gleiche “RUDE” HiHat spielen.
Allerdings werde ich es nie schaffen, so laut und kraftvoll auf die Snare einzuprügeln: in Karlsruhe habe ich in einem Laden eingekauft, die als Vertragshändlder den TAMA support für Copeland bei einem Konzert übernehmen mußten.
Was war: er hat den Snarering durchgeschlagen! Materialermüdung!

Filme von Stewart Copeland über:
Francis Coppola
Oliver Stone
John Waters

Über Stewart Copeland, der 5 Grammys für seine Leistungen bei Police in den Jahren 1980-1983 gewonnen hat:

Stewart Copeland bei Drummerworld

Stewart Copeland in groben Zügen

offizielle Website von Stewart Copeland

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