Mi 11 Jul 2007
Tja, vielleicht hätte ich es nicht heraufbeschwören sollen, warum in 3 Teufels Namen habe ich den Zusatz “eine Band und ihr Schicksal” erfunden? Damals einfach so dahin geschrieben, ist es nun in vielerlei Hinsicht schicksalshaft geworden:
(hier kann man meine Reise verfolgen). Ja wirklich ich muss mit meiner Familie für ein Jahr in die Normandie und das schon Morgen. Wie wird es weitergehen mit Shorty?
Juli 15th, 2007 zu 00:04
Ah! Endlich mal ein Problem wo ich helfen kann! Denn die Loesung ist ebenso einfach wie billig wie charmant! Du borgst Dir einfach so einen Kinderspielzeug-Musikkassetten-Rekorder (gibt’s in tollen original Action-Sampler-Farben zusammen mit 100 Biene Maja Kassetten fuer wenige Euro auf’m Grundschulflohmarkt) Und dann gehst Du an den Strand und dann gehst Du in Dich und dann betrinkst Du Dich und dann erscheinen Deine alten Bandgefaehrten in Wolken- oder Tiergestalt und erzaehlen Dir von dem *neuen Klang*, dem *neuen Lied* und Du wirst es vor Dir sehen und mitspielen wollen, was aber nicht geht, weil Du ja betrunken bist. Also hoer einfach zu und merk’ die den Rhytmus. Und das erste, was Du am naechsten Morgen, nach der langen, langen, feucht-kalten Nacht tun musst, bevor Du etwas anderes tust: Spiele das Schlagzeug zu dem Lied, das die Nacht in Dir geschlummert hat, spiele es auf angeschwemmten Muscheln oder Katzenfutterdosen und nehme es auf eine der Biene Maja-Kassetten auf. Wieder zuhause, trinkst Du erstmal einen warmen Kaffee und badest in einer guten Suppe aus Zufriedenheit. Zufriedenheit, weil Du es geschafft hast. Und Zufriedenheit, dass Du so gute Freunde und so gute Mitmusiker hast, dass Du Dich einfach drauf verlassen kannst, dass sie, Deine treuen Freunde, aus Deinem verleierten Band eine Oper machen. Denn das werden sie. Denn Ihr seid die Band. Fuer alle Ewigkeit.
Es gruesst Euer Doc. Sac.,
der gerade auf einer wackligen Jolle am Strand entlang treibt…